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Es werden Posts vom Mai, 2018 angezeigt.

Meltemi

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Gestern um 23,30h sind wir aus der Marina ausgelaufen. Nach 18 Stunden zur neuen Destination Ormos Maltezana gibt es drei Aussagen:      "Super, Geil"      "Einmal müssen wir ja durch!"      "Darauf kann ich verzichten."

Motorradtour

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Die Lassithi Hochebene ist mit etwa 10 km Länge und 5-7 km Breite die größte Hochebene auf Kreta. Die flache Ebene liegt in 830 Meter Höhe und ist von Bergen umgeben. Zwei Passstraßen führen von Agios Nikolaos und Chersonissos zuerst auf etwa 1.100 Meter hinauf und dann 200 bis 300 Meter auf die Ebene hinunter. Oben vom Pass hat man den besten Überblick über die Lassithi-Ebene (siehe Bild). Eine Rundstraße führt rings um die Lassithi-Hochebene. An ihr liegen die meisten der circa 20 Dörfer, in denen insgesamt etwa 5.000 Menschen leben. Um kein wertvolles Ackerland zu verschwenden, wurden die Dörfer an den Hängen am Rand der Ebene gebaut. Siedlungen im Zentrum der Ebene gibt es nicht. Man kann auf Wegen quer über die Ebene gehen.  Diese wurde von den Herren per Motorrad erkundet.  

RAUS aus dem Hafen

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Voll konzentriert und mit eisernen Willen, wollten wir nach Norden. Nach zwei Stunden kehrten wir wieder um - es ging in die Mariner zurück. Am Foto sieht man nicht die 30 bis 35 Knoten Wind und den hohen Wellengang.

Kreta

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Wir sind in A.Nikolaos noch immer in der Marina. Der Meltemi bläst und wir warten auf besseres Wetter um nach Norden zu segeln. Inzwischen machen wir Landausflüge. Knossos Knossos, nur wenige Kilometer außerhalb der kretischen Hauptstadt Heraklion gelegen, ist die wichtigste archäologische Ausgrabungsstätte auf der Insel. Seit der Entdeckung Ende des 19. Jahrhunderts ist der Palast von Knossos weltbekannt. Die aufwendigen Ausgrabungen zu Anfang des 20. Jahrhundert wurden von dem aus England stammenden Sir Arthur Evans geleitet. Mit erheblichen finanziellen Mittel begann er den riesigen Palast wieder aufzubauen.   Heraklion Heraklion, auch Iraklio, Heraklio oder Iraklion geschrieben, ist mit 170.000 die größte Stadt auf Kreta und die fünftgrößt...

A.Nikolaos

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Vorgestern übernachteten wir in einer kleinen Bucht - wie nennen es, die Bucht bei der Vogelinsel - Insel Dia. Diese hat sogar einen kleinen Höhlenaltar. Gestern segelten wir in die Marina von A.Nikolaos. Wir kamen vor dem „großen Wind“ an. Zur Zeit weht ein recht lebhafter Wind. Mal sehen wann wir nach Norden segeln werden. Inzwischen erkunden wir die Stadt und die Insel. Kleiner See in der Stadt

Retimno

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Seit Samstag sind wir in Retimno. Eine große Marina gibt es hier. Leider ist der Gästesteg (den es laut Hafenkapitän nicht gibt) mit Moorings im „Knäuel“ bestückt. Wir hingen an einem Mooringsalat und waren froh, dass es keinen Wind gab. Horst erkundigte wieder die Insel. Er besuchte die verschiedensten Museen, die Siedlung Melidoni und das Dorf Arkadi. Eine Höhle durfte er auch nicht auslassen.

Samaria Schlucht

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Früh am Morgen brachen wir auf zur Samaria-Schlucht. Diese liegt im Südwesten Kretas und ist mit 17 Kilometern Länge eine der längsten Schluchten in Europa. Wir stiegen von 1200 m Höhe ab bis zum Libyschen Meer. 1962 wurde die Schlucht zum Naturschutzgebiet erklärt. In der Schlucht gab es ein kleines Dorf. Die Bewohner wurden entschädigt und mussten aussiedeln.

Chania Kreta

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Gestern kamen wir in Chania an. Eine sehr nette Stadt, doch schon jetzt eine Menge Touristen. Auch ein paar bedüdelte Engländerinnen gibt es, die mitten in der Nacht einen Barhocker auf unsere Stinggray warfen. Hier gibt es einen Kutscher mit schönem Bart. - Jetzt wissen wir auch was Santa Claus im Sommer macht. Er fährt hier mit einer Kutsche spazieren. Leider gelingt uns kein Foto. Den Hafenkapitän haben wir nicht gefunden (er uns schon). Als er uns sein Büro zeigte, war klar warum wir ihn nicht fanden. Keine Beschriftung vor dem Eingang. Das Büro ist in der alten Hasan-Pasch-Moschee. Während im Büro gearbeitet wird, wurde in der Moschee gepredigt. Büro Hafenkapitän

Gramvousa Kreta

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Gestern sind wir in der wunderschönen Bucht vor Gramvousa angekommen. Horst und unsere Gäste bestiegen sogleich die venezianische Festung. Auf der Insel leben nur zeitweise einige Menschen.