Gestern sind wir in der wunderschönen Bucht vor Gramvousa angekommen. Horst und unsere Gäste bestiegen sogleich die venezianische Festung. Auf der Insel leben nur zeitweise einige Menschen.
Zwischenstopp, zwei Tage auf Koufonisi, der Wind wird langsam weniger. Man glaubt es kaum, auf dieser kleinen Insel (ca. 350 Einwohner) steht ein Hotel neben dem anderen. Allerdings sehr gut verteilt. Der Umfang der Insel beträgt ca. 10 km. Es ist eine wunderschöne Insel, es gibt viele Sandstrände und die Einfachheit bezaubert. Täglich kommen mehrere Fähren und bringen Urlauber. Das kleinste Museum auf manchen Inseln sind dies die Speisekarten Vorbereitung auf die Sintflut
Vor dem Frühstück: Horst sagt, „die Küstenwache legt bei uns an.“ Wir denken, er macht nur Spaß. Drei Minuten später wurden unsere Papiere geprüft. Nach einer sehr windigen Nacht, Aufwachen ganz friedlich in Kapsali.
Wir sind in A.Nikolaos noch immer in der Marina. Der Meltemi bläst und wir warten auf besseres Wetter um nach Norden zu segeln. Inzwischen machen wir Landausflüge. Knossos Knossos, nur wenige Kilometer außerhalb der kretischen Hauptstadt Heraklion gelegen, ist die wichtigste archäologische Ausgrabungsstätte auf der Insel. Seit der Entdeckung Ende des 19. Jahrhunderts ist der Palast von Knossos weltbekannt. Die aufwendigen Ausgrabungen zu Anfang des 20. Jahrhundert wurden von dem aus England stammenden Sir Arthur Evans geleitet. Mit erheblichen finanziellen Mittel begann er den riesigen Palast wieder aufzubauen. Heraklion Heraklion, auch Iraklio, Heraklio oder Iraklion geschrieben, ist mit 170.000 die größte Stadt auf Kreta und die fünftgrößt...
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